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Pascal Mercier, Lea
zurück zu den empfehlungenEin Text über eine Vater-Tochter-Beziehung, eine außergewöhnliche Begabung und eine Verstrickung, aus der es keinen Ausweg gibt.
Zwei ältere Männer, beide aus Bern, treffen sich zufällig in der Provence. Während der gemeinsamen Rückfahrt erzählt Martijn van Vliet seinem Reisebegleiter die Geschichte seiner Tochter Lea, die nach dem Tod der Mutter durch die Musik aus ihrer Erstarrung erwacht. Lea wird eine erfolgreiche Geigerin, aber ihr Vater verliert den Kontakt zu ihr, und seine Versuche, sie zu erreichen, ruinieren seine Existenz als Wissenschaftler.
Ich habe das Buch in einem Zug gelesen. Die Geschichte wird mit großer Intensität erzählt. Die Fragen, die aufgeworfen werden, und die Gefühle, die beim Lesen in Gang gesetzt werden, beschäftigen mich noch
Hanser 2007 Euro 19,90